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If you're going to...

San FranciscoPosted by Viktor Sun, August 17, 2008 04:45AM
Ich muss sagen noch kaotischer und ausgefallener kann man in San Francisco gar nicht ankommen. Am Mittwoch war es dann soweit. Wir haben New York verlassen, nach dem wir die Nacht (ca. 2,5h) am JFK Flughafen "geschlafen" haben.
Um es mal kurz zu fassen: es war ein Horrortrip! Das Flugzeug hatte in Phinix verspaetung und hat dann auch ide Sitzplaetze aller Fluggaeste vertauscht. An diesem Punkt dachten wir uns, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann, doch es kann.
Es gab verzoegerungen und wir sassen ca. 30 min in dem Flugzeug bevor es dann mal startete ohne Klimaanlage. Also Sauna! Als wir dann loskamen, kam dann der Knaller: Nach dem man von dieser Sauna so ausgetroknet war musste man auch noch fuer alle Getraenke bezahlen. Unfassbar!
Naja.. als wir schliesslich hier aus dem AirTrain stiegen, hatte ich gedacht, dass es nun wirklich nicht mehr schlimmer kommen koennte. Ich hatte mich aber wie so selten in meinem Leben geirrt. Die gute Frau, bei der ich fuer diese Nacht unterkommen sollte, erschien einfach nicht und war auch nicht zu erreichen. Also sass ich da nun voellig uebermuedet, voellig allein, mit gesammten Gepaeck mitten in der Innenstadt und wusste nicht wohin. Nach dem mir dann auch noch klar wurde, wie kalt dieser Wind eigentlich in kurzer Hose, T-Shirt und zu wenig schlaf, werden kann.
Als ich mich dann aber schon mit dem Gedanken abfand unter der Golden Gate Bridge schlafen zu muessen, lief mir wahrhaftig der Janosch ueber den Weg.
Dies rettete nicht nur meine komplette Situation, sondern drehte alles um 180 grad.
Die Person bei der Janosch untergekommen ist, ist maennlich, 40+ und arbeitet als Ticketmanager in einem Musical/Cabaret/Theater. Er hat uns beide eingeladen diese Show mit anzusehen und wir sagten natuerlich zu.
Als ich ihm von meiner Situation berichtete, hat er mich natuerlich sofort auch zu sich nach Hause eingeladen um dort die Nacht zu ueberstehen. Ich war also gerettet.
Angekommen bei ihm Zuhause (er wohnt in einer WG) fuehrte uns auch gleich in sein sehr kleines Zimmer, indem EIN grosses Bett stand und noch etwa genug Platz fuer EINE Matratze. Wir waren aber zu dritt...
Lange rede kurzer Sinn: Meine erste Nacht in San Francisco (schwulste Stadt Amerikas) habe ich mit einem fremden Mann ueber 40 in einem Bett verbracht!


  • Comments(5)

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Posted by löna Tue, September 09, 2008 08:14PM

MEEEEEEEEHHHHHHHHHR BEITRÄGEEEEEEEEE

Posted by Hans Bauer Tue, September 09, 2008 03:06PM

Ich gebe, nur mal so a rande, diesen beitrag zum Zwotenmal ein aber egel.

Ich möchte Dir, lieber Viktor, eine kurze Geschichte mit auf den Weg geben.

Eines Tages traf eine Maus einen Elefanten und weil Ihr so bitter kalt war, bad sie ihm, sie anzuscheißen.

Naja gesagt getan, seid diesen Moment war der Maus nicht mehr kalt und ihr ging es so gut wie schon lange nicht mehr.Plötzlich kam ein Adler vorbei, erspähte die Maus und riss Sie mit sich!

Die Moral von der Geschichte?

Richtig, nicht Jeder der Dich anscheißt meint es schlecht mi Dir und nicht Jeder der Dich aus der Scheiße rauszieht mein es gut mit Dir.

Jetzt solltest du ernsthaft überlegen wer von den beiden Elefant/Adler Janosch ist.

( ; Feind oder Freund!

Hansi

Posted by lena Tue, August 19, 2008 10:25AM

muhahahaaaa hihihiiiiiiiiiiiiii ich verziere schon mal ganz furtwangen mit regenbogen fahnen, mein süßer, bis du wiederkommst

Posted by Andi Sun, August 17, 2008 01:09PM

Rofl, gib doch zu: Es hat dir gefallen :-D

Posted by paul Sun, August 17, 2008 10:24AM

gelungener start.. es kann also nur besser werden.. vielleicht is dein naechster bett nachbar etwas juenger :D